Meine Strategie für die sozialen Netzwerke

Das Bild zeigt den Schriftzug: Social Media.In einem meiner älteren Beiträge habe ich bereits beschrieben, wie ich die sozialen Netzwerke als Blogger nutze – was im Prinzip meiner Social-Media-Strategie entspricht. In einem weiteren Beitrag habe ich ferner schon mal darüber berichtet, inwiefern sich Twitter für mich lohnt.

Doch, was hat sich denn in der Zwischenzeit getan, hat sich meine Strategie vielleicht sogar verändert?



Falls du dich für die sozialen Netzwerke interessierst, mach doch bei der Blogparade: „Social Media Strategie” mit – an der ich mit diesem Beitrag ebenfalls teilnehme. Ansonsten gibt es natürlich noch unzählige andere Blogparaden und die WhatsApp-Blogparade läuft aktuell auch noch!


Das Netzwerk meiner Wahl: Twitter

Um es kurz zu machen, im Grunde hat sich an meiner Social-Media-Strategie nichts verändert. Ich bin immer noch nur bei Twitter aktiv und habe vorerst auch nicht vor das zu ändern.

Zu Beginn hatte ich für jeden Blog ein eigenes Twitter-Profil. Auf Dauer war es aber einfach zu viel Arbeit mehrere Twitter-Profile zu pflegen und zu betreuen – die Zeit hat schlicht nicht ausgereicht. Zudem lese ich die Tweets der Leute, denen ich folge (natürlich nicht alle, das wäre wohl auch kaum machbar) und dazu reicht mir ein Twitter-Profil vollkommen aus – ich fand mehrere Twitter-Profile da sogar störend.

Ich habe also eine Ein-Twitter-Profil-Strategie und bin damit momentan zufrieden.


Andere soziale Netzwerke (Facebook & Co.)

Vor langer Zeit habe ich mich dazu entschieden Twitter zu nutzen und darüber auch meine Blogbeiträge zu twittern. Klar habe ich des Öfteren darüber nachgedacht, eine Fanseite bei Facebook zu erstellen und meine Blogbeiträge dort zu teilen. Aber die liebe Zeit macht mir eben auch dadurch einen Strich. Ich blogge so schon relativ wenig und wenn ich jetzt noch die Zeit in alle möglichen sozialen Netzwerke stecke, dann komme ich zu gar nichts mehr.

Zudem habe ich in meinem Beitrag: „Blogs vs. Facebook” schon einiges gesagt. Ich sehe zudem einfach die Gefahr, dass wenn man so eine Facebook-Fanseite hat, man manche Dinge einfach nur kurz dort posted, anstatt einen Blogbeitrag zu verfassen – der Gefahr möchte ich mich erst einmal noch nicht aussetzen.

Ich sehe natürlich, dass andere Blogger, auf und mit Facebook erfolgreich sind – und auch andere soziale Netzwerke, wie Pinterest, Google+ und wie sie alle heißen, lohnen sich für den ein oder anderen Blogger. Aber momentan bleibe ich dem Allen noch fern – hauptsächlich der lieben Zeit wegen.


Fazit

Momentan bin ich nur bei Twitter als Blogger aktiv – damit bin ich bislang zufrieden – und daran wird sich in naher Zukunft auch nichts ändern, selbst wenn ich damit, so einiges an Potenzial verschenke.

Kommentare:

  1. Hi,
    vielen Dank für Deine TEilnahme an meiner Blogparade. Das mit der Zeit kann ich gut nachvollziehen. Es kostet schon ein wenig Zeit sich mit den Netzwerken zu beschäftigen. Macht ja keinen Sinn, dort zu sein aber keinen Mehrwert drauss ziehen zu können.
    Das mit der Gefahr sehe ich nicht so. Genau diese kleinen, uniquen Häppchen bei den Netzwerken bringen erst die Follower und Kreise und Fans und damit auch die Besucher auf den Blog. Aber das sieht vielleicht jeder anders.
    Viele Grüße
    Stefan

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    1. Kleine einzigartige Häppchen in sozialen Netzwerken haben sicherlich auch ihren Charme - bei mir gibt es das auf Twitter ja auch, aber da ist die Zeichenzahl eben begrenzt.

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