Opera - der kleine, feine Browser

Alex hat eine Blogparade gestartet und möchte darin wissen, welche Webbrowser wir verwenden. Ein Blick auf meinen Computer verrät zumindest mal, welche Browser ich installiert habe. Natürlich finden sich unter den Browsern alte Bekannte wieder.
Das Bild zeigt den Schriftzug: Browser - Die Qual der Wahl?
Mozilla Firefox, Opera, Internet Explorer, Safari, Google Chrome.
Das sind satte fünf Browser. Da könnte man sich doch die Frage stellen, wer um alles in der Welt braucht fünf Browser?

Die Frage ist durchaus berechtigt – allerdings fällt mir dazu auch keine Antwort ein – außer, dass es mich als Blogger natürlich interessiert, wie mein Blog in den verschiedenen Browsern aussieht. Noch verblüffender ist wahrscheinlich, dass ich tatsächlich alle fünf Browser regelmäßig nutze.

Opera – der kleine Besondere

Dennoch möchte ich einen Browser besonders erwähnen – den Opera. Gemessen an der Verteilung ist er der „kleinste“ der fünf Browser und das über die verschiedensten Statistiken hinweg:

Opera Mausgesten

Der Opera Browser kommt von Haus aus mit einer kleinen aber feinen Finesse – der Mausgestensteuerung. Einen neuen Tab kann man beispielsweise öffnen, indem man die rechte Maustaste festhält, die Maus dann nach unten bewegt und die rechte Maustaste dann wieder loslässt. Mit ein wenig Übung kann man so durchaus schneller durch die Weiten des Internets navigieren. Es öffnet sich auch immer ein kleines Fenster, dass erklärt, welche Mausgesten zur Verfügung stehen und was die getätigte Mausgeste bewirkt.

Opera Turbo

Zudem bietet Opera mit dem „Opera Turbo“ eine Funktion, die das Surfen in langsamen Netzen beschleunigen soll. Webseiten werden dafür über die Opera-Server komprimiert, dadurch sollen weniger Daten heruntergeladen werden müssen, was wiederum dazu führt, dass die Webseiten schneller angezeigt werden. Dies soll allerdings nicht bei sicheren Verbindungen funktionieren (wie beim Online-Banking) – hier soll die Kommunikation auch weiterhin direkt mit der jeweiligen Webseite erfolgen – Datenschutz geht vor. 

Opera bietet auch die üblichen Standard-Funktionen wie Tabbed-Browsing, Pop-up-Blocker, Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten etc.

Fazit 

Meiner Meinung nach schenken sich die meisten Internet-Browser nicht viel und sind sich in den meisten Dingen doch recht ähnlich. Der Opera bietet mit dem „Opera Turbo“ und der „Mausgestensteuerung“ zwar zwei schöne Funktionen, doch in Sachen Beliebtheit muss er weiterhin zurückstecken.

Wenn ihr wissen wollt, warum ich in letzter Zeit häufiger an Blogparaden teilnehme - es gibt viele Gründe.

Kommentare:

  1. Hi,
    ein sehr schöner Artikel und es ist toll zu lesen, dass auch der Opera genutzt wird. Ich habe Opera ebenfalls auf dem Notebook, aber eher zu Testzwecken. Die Mausgestik hatte ich noch nie im Einsatz und daher hört sich das sehr interessant an. Ja, Opera ist neben Safari wahrscheinlich der am meisten genutzter Browser, natürlich nach GoogleChrome und MozillaFirefox. Bisher gabs es schon 20 Votes bei meiner Browser-Umfrage und das befriedigt mich, um daraus eine kleine Statistik abzuleiten. Google Chrome dominiert bis jetzt.

    AntwortenLöschen
  2. Ja, Opera. Ich selbst kann auch nur Positives darüber sagen. Sogar der kleine Mobile für mein BlackBerry ist wunderbar. Schnell, unkompliziert und einfach sauber. Kein störender Schnickschnack.

    AntwortenLöschen