Smartphones – die Qual der Wahl


Die Vorbestellungsphase für das neue Apple Smartphone: Iphone 5 ist voll im Gange und es bricht schon wieder Rekorde: zwei Millionen Vorbestellungen in 24 Stunden. Das hatte ich nicht erwartet.
Ich hätte mir das Iphone 5 auch gerne zugelegt, aber...

...ein Smartphone mit 4-Zoll-Display ist mir einfach zu klein. Vor Allem wenn ich mir das Samsung Galaxy S III anschaue mit seinem 4,7-Zoll-Display.

Zeiten ändern sich

Vor zwei Jahren war das noch ganz anders. Damals hatte ich mich gegen ein HTC Desire HD entschieden, weil mir das 4,3-Zoll-Display doch einen Tick zu groß für meine Hosentasche vorkam. Mittlerweile hab ich schon das Samsung Galaxy Note mit 5,3-Zoll-Display in Erwägung gezogen – allerdings ist mir das doch einen Tick zu groß für meine Hosentasche (zumindest im Augenblich). Wenn die Smartphones weiter wachsen, könnte sich aber auch das ändern.

Wo liegt jetzt eigentlich das Problem bei Smartphones?


Ganz einfach, es gibt Smartphones:
  • mit toller Kamera,
  • mit Riesen-Display,
  • mit tollem Display,
  • mit schönem Design,
  • mit denen man superschnell im Internet surfen kann,
  • bei denen der Akku Ewigkeiten hält (zumindest im Vergleich mit anderen Smartphones),
  • mit toller Klang- und Sprachqualität,
  • etc.

Die Liste könnte man fast ewig so weiterführen. Doch das Problem ist doch, dass es kein Smartphone gibt, das wirklich alles perfekt kann. Zudem hat auch jeder potenzielle Smartphone-Kunde andere Ansprüche und Vorstellungen, dem einen ist die Größe des Speicherplatzes egal, der andere möchte so viel Speicherplatz wie nur möglich.

Wie man so schön sagt: „Das Problem sitzt vor dem Bildschirm.“ Das gilt eben auch für Smartphones.

Smartphone Baukastenprinzip 

Das Problem ist zugleich aber auch die Lösung und könnte auch für Smartphones ein Erfolgskonzept werden.

Bei Laptops, insbesondere bei Dell und bei Computern ist es heute schon gang und gäbe, dass man sich seine Komponenten zusammenstellen kann und somit fast frei entscheiden kann, wie schnell der Rechner sein soll, wie gut die Grafik sein soll etc.
Dieses Baukastenprinzip könnte auch bei Smartphones der Knaller werden. Zwar kann man beispielsweise bei Apple bereits über die Größe des Speichers entscheiden, aber wie toll wäre es erst, wenn man sich sein Smartphone frei zusammenstellen könnte – sich die Größe des Displays, die Kamera, den Prozessor und die Speichergröße aussuchen könnte? Einfach genial!

Also auf geht’s! Baukastenprinzip für Smartphones!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen